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Was tun bei Nasennebenhöhlenentzündung? [de]

Laut medizinfo.de wird jeder siebte Deutsche einmal im Jahr von einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) heimgesucht.

Diese ist äußerst unangenehm und äußert sich bei mir folgendermaßen:

  • Schmerzen, wenn man auf den Wangenknochen unterhalb des Auges drückt,
  • der Schmerz nimmt zu, wenn man den Kopf nach vorne/unten beugt,
  • der Kopf ist “dicht”, häufig begleitet von Schnupfen,
  • (druck)empfindliche Zähne im Oberkiefer.

Da ich des öfteren einmal davon betroffen bin, hier meine Tipps, wie ich bisher erfolgreich dagegen angehen konnte – vielleicht kann das einigen helfen:

  • Morgens und abends je eine Nasenspülung (äußerst hilfreich!) – am besten dafür geeignetes Salz verwenden. Dies ist zwar relativ teuer, aber dafür ist man auf der sicheren Seite. Es ist nämlich gar nicht so einfach, eine isotonische Kochsalzlösung selber herzustellen, da normale Speisesalze häufig Zusatzmittel enthalten, die in der Nase nichts zu suchen haben.
  • Des öfteren inhalieren – bei mir hat sich der Wirkstoff Cineol bewährt. Besser, als den Kopf in die Schüssel und ein Handtuch drüber zu halten, ist ein Inhalator wie z.B. der GeloDurat® Inhalator N.
  • Sehr viel trinken – das fördert den Abtransport des Ausflusses.
  • 3 x täglich Sinupret® forte (wirkt bei mir besser als Gelomyrtol® forte).

Achtung:
Wenn sich die Symptome verschlimmern oder zu lange anhalten, dann auf jeden Fall zum Arzt gehen! Dabei empfiehlt es sich auch, eine Zahnwurzelentzündung durch den Zahnarzt ausschließen zu lassen.

Ich selber habe einmal den Fehler gemacht, zu spät zum Arzt/Zahnarzt zu gehen, weil ich dachte, es wäre eine simple Sinusitis – und das ist dann dabei rausgekommen…

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